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PROWERB — Elevating Brands

Marketing-Operations-Backbone seit 1979. Werbemittel, Logistik, Konfektion und Digital-Commerce. Ein Partner mit eigenem Betrieb in Kleve.

Elevating Brands — seit 1979.Kleve · Düsseldorf · Dortmund · Lüdinghausen
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  1. PROWERB
  2. Lösungen

Lösung · Versandprozesse

Der nächste Auftrag braucht keine neue Excel-Runde.

Wiederkehrende Versandaufträge lassen sich strukturiert übergeben. PROWERB stimmt Pflichtdaten, Referenzen, Freigaben und Rückmeldungen mit Ihrem System ab; Ausnahmen behalten einen klaren Bearbeitungsweg.

Projekt besprechen →Mehr erfahren ↓

So greifen die Schritte ineinander

  1. 1

    Auftrag übergeben

    Artikel, Menge, Empfänger und eindeutige Referenz aus dem führenden System übernehmen.

  2. 2

    Daten prüfen

    Unvollständige Angaben und fehlende Freigaben vor der Ausführung klären.

  3. 3

    Status zurückmelden

    Die vereinbarten Auftrags- und Versandinformationen zum Ursprung zurückführen.

Das Problem

Der Engpass liegt nicht im Lager. Er liegt in den Übergaben.

Jeder manuelle Schritt zwischen Bestellung und Zustellung kostet Zeit und produziert Fehler: abtippen, weiterleiten, nachfragen, klären. Vier Vorgangstypen füllen die Postfächer dabei immer wieder.

01Bestellabruf per AnhangDie Bestellung kommt als Datei per E-Mail, jemand überträgt sie ins System. Bei jedem Abruf aufs Neue.
02Wo ist meine Sendung?Statusanfragen zu laufenden und längst zugestellten Sendungen binden Teams, die eigentlich Kampagnen planen sollten.
03Klärfall im TransportNichterhalt, Abweichung, Mehrkosten: Ohne definierten Prozess wandert jeder Fall als Einzelentscheidung durchs Postfach.
04Retoure ohne RückwegKurier- und Speditionsbeauftragung für Rückholungen läuft ad hoc — und bleibt liegen, wenn niemand zuständig ist.

Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB

Planung und Abwicklung bleiben verbunden.

Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Atlas und Nexus ansehen →
Eine Aktion in Atlas mit den zugehörigen Aufträgen und Informationen.
Eine Aktion in Atlas mit den zugehörigen Aufträgen und Informationen. Ansicht vergrößern
Die Bausteine

Automatisiert heißt: Der Standardfall läuft ohne Zutun.

PROWERB Core führt Auftrag, Artikel und Bestand in einem System — RFID-fähig, mit lückenloser Echtzeitbuchung. Für den Einstieg wählen Sie einen wiederkehrenden Bestellweg und beschreiben dessen Standardfall: eindeutiger Artikel, verfügbare Menge, vollständige Lieferadresse und vereinbarte Freigabe.

Prüfen Sie dann an einem abweichenden Auftrag, wer fehlende Angaben oder eine Mengenänderung klärt. Ein Dateiaustausch kann für gebündelte Abrufe passen; laufende Einzelbestellungen brauchen einen abgestimmten Übergabe- und Rückmeldeweg. Erst diese Regeln machen aus einer Anbindung einen verlässlichen Versandprozess.

01Order-to-Cash →Bestellabrufe kommen als Shop-Bestellung, per SFTP-Dateiaustausch, als Direktimport aus einer Aktions-App oder weiterhin als Datei — und werden automatisch geprüft, gebucht und zu Kommissionieraufträgen gebündelt.
02Versand und Avisierung →Sendungsverfolgung und Avisierung laufen systemgestützt. Das Operations Cockpit zeigt Track & Trace und Bestandsentwicklung live — rund um die Uhr, auf Wunsch eingebunden in Ihre Systeme.
03Klärfall und Retoure →Nichterhalt, Transportabweichung, Rückholung: definierte Abläufe mit festen Zuständigkeiten im Account-Management statt Einzelfall im Postfach.
04Dropshipping und Lieferantenanbindung →Neue Bestellungen lösen automatisch die Benachrichtigung an den Lieferanten aus — der Versand startet dort, wo die Ware liegt.
05Robotik im PickingPROFLOW APC kommissioniert autonom im 24/7-Betrieb und deckt über 85 Prozent der gelagerten Artikel ab. Dauerhaft geführte Werbeartikel verlassen das Lager zu über 95 Prozent am Bestelltag. Die Same-Day-Quote ist eine Betriebskennzahl für dauerhaft geführte Werbeartikel, keine Zusage für jede Bestellung. Voraussetzung sind verfügbarer Bestand, vollständige und freigegebene Auftragsdaten sowie der vereinbarte Cut-off an Arbeitstagen. Berichtszeitraum und geltenden Servicelevel klären wir für Ihr Projekt.
Prozessbild

Order-to-Cash: ein geschlossener Kreislauf

  1. 01BestellungAbruf / API
  2. 02Pick & PackLager
  3. 03VersandTrack & Trace
  4. 04RechnungGutschrift

Jeder Schritt im selben ERP gebucht — kein Medienbruch, keine Übergabe.

> 2 Mio. Sendungen im Jahrüber dieselben Dauerprozesse

Was diese Ansicht zeigt

Vom Auftrag bis zum Beleg verbunden.

Die Darstellung ordnet die wiederkehrenden Prozessschritte. Entscheidend ist die durchgängige Buchung ohne manuelle Übergabe.

Belegt im Betrieb

Vaillant ruft seit 2007 ab — der Bestellabruf ist Routine, kein Projekt.

Für Vaillant führt PROWERB seit 2007 die Bestell- und Lagerlogistik: standardisierte Bestellabrufe aus dem Lager, Wareneingang und Bestandsführung, Sendungsverfolgung, Kurierbeauftragung und Klärfallbearbeitung — durchgängiger Regelbetrieb, kaum Kampagnenanteil.

Wie die Aufträge ankommen, richtet sich nach dem Kunden: Erdinger übergibt Auftragsdateien per SFTP, bei der Bitburger Sommeraktion wurden Gewinnadressen direkt aus der Aktions-App importiert, junited AUTOGLAS bestellt über den von uns betriebenen Werbemittel-Shop.

Die Umstellung

Ein Auftrag vor und nach der Anbindung.

Beispiel: Auftrag A-104 für 20 freigegebene Sets an eine Niederlassung. Vorher überträgt eine Person die Liste und fragt den Versandstatus einzeln ab. Nachher bleibt dieselbe Referenz über Prüfung, Versand und Rückmeldung erhalten.

  1. 01

    Eingang

    A-104, Artikel, Menge, Adresse und Freigabe werden strukturiert übernommen.

  2. 02

    Prüfung

    Dubletten, Bestand und Pflichtdaten prüfen; fehlende Angaben gehen an den vereinbarten Klärkontakt.

  3. 03

    Ausführung

    Freigegebenen Auftrag kommissionieren und versenden; Teillieferung nur nach vereinbarter Regel.

  4. 04

    Rückmeldung

    Auftragsreferenz, Versandstatus und Tracking über den vereinbarten Rückkanal liefern; Übertragungsfehler überwachen.

Häufige Fragen

Was Einkauf und Marketing vor der Umstellung wissen wollen.

Welche Bestellkanäle lassen sich anbinden?

Shop-Direktanbindung, SFTP-Dateiaustausch, Direktimport aus Aktions-Apps sowie die MEP-Plattform mit Anbindung an bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme. Auch E-Mail-basierte Bestellwege lassen sich strukturiert übernehmen — sie werden im System zum Standardvorgang.

Behalten wir Einblick in den laufenden Versand?

Ja. Das Operations Cockpit liefert PowerBI-Live-Reports, Track & Trace, Bestandsentwicklung und Budgetkontrolle — rund um die Uhr verfügbar und in Ihre Systeme einbindbar.

Was passiert mit Fällen, die kein System abdeckt?

Klärfälle laufen über definierte Abläufe an das Account-Management: drei feste Ebenen — Key Account, Aktionssteuerung, operatives Fulfillment — statt wechselnder Zuständigkeiten. Nichterhalt, Transportabweichung und Retoure haben je einen eigenen Prozess.

Hält der Prozess Aktionsspitzen aus?

Ja. Die Kapazität lässt sich innerhalb von 24 Stunden auf 200 Prozent der Ausgangskapazität erhöhen, innerhalb von 72 Stunden auf 400 Prozent der Ausgangskapazität. Die Aktionslinie fährt 1 bis 15.000 Sendungen am Tag, umgerüstet in unter drei Stunden.

Passende Themen

Diese Seiten passen dazu.

  • 01Order-to-Cash: Auftragsabwicklung im Regelbetrieb
  • 02Dropshipping-Trigger: Die Bestellung benachrichtigt den Lieferanten selbst
  • 03Retouren- & Klärfall-Management
Nächster Schritt

Beschreiben Sie Ihren heutigen Versandprozess.

Nennen Sie Eingangskanal, typische Auftragsmenge, Freigaben und gewünschte Rückmeldungen. An einem anonymisierten Beispiel klären wir Standardfall, Ausnahme und passenden Projektumfang.

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