Anlass · Produkteinführung
Ein Launch-Kit verbindet Produkt, Information und Markenauftritt. PROWERB plant mit Ihnen Inhalte, Freigabemuster und Empfänger, damit die Sets zum vorgesehenen Start verfügbar sind.
Produkt, Muster, Unterlagen und Verpackung auf den Einsatzzweck abstimmen.
Ein vollständiges Muster prüfen und Änderungen vor der Serie abschließen.
Mengen, Adressen und Empfangstermine für die Verteilung bestätigen.
Zum Launch müssen unterschiedliche Empfänger rechtzeitig die richtige Ausführung erhalten. Eine zusätzliche Aktionsstrecke kann den Regelbetrieb entlasten. Die Rüstzeit unter drei Stunden betrifft einen vorbereiteten Linienwechsel; Beschaffung, Muster, Daten und Transport brauchen einen eigenen Vorlauf.
Atlas & Nexus · Eigene Systeme von PROWERB
Atlas gibt Kunden Einblick in Artikel, Bestände, Aktionen und Aufträge. Nexus unterstützt die Bearbeitung im Betrieb. Welche Ansichten und Übergaben Sie benötigen, legen wir für Ihr Projekt fest.

Sechs Bausteine, ein Auftrag. Welche davon Ihr Launch braucht, entscheidet das Briefing — nicht das Organigramm eines Dienstleisters.
Erdinger führt neue Produkte über den Handel ein: Konfektionierung von Produktzugaben, Lieferung direkt an Handel und Zentralläger des LEH, Aktionszeiträume über mehrere Wochen — dazu kurzfristige Sonderaktionen von der kleinen Beigabe bis zur FTL-Größe.
Arizona erzeugt mit jedem Produkthighlight einen Peak: Badelatschen, Hoodies, teils mit Beschaffung und Veredelung der Textilien, versendet für Amazon und D2C in Deutschland und Benelux.
Oatly platziert laufend Innovationen und verknüpft Kampagnen mit Social Media — inklusive Befüllung von Kühlschränken und Truhen sowie Willkommenspaketen an Gastronomie und neue Partner. Drei Muster, ein Betrieb dahinter.
Die genannten Spitzenwerte beziehen sich auf die Ausgangsleistung: 200 % sind das Doppelte, 400 % das Vierfache (+300 %). Das erreichbare Volumen und der Vorlauf werden nach Artikelmix, Waren- und Datenverfügbarkeit, Personal und Schichtplanung vereinbart.
Beispielraster ohne pauschale Wochenfrist: Legen Sie je Empfängergruppe die folgenden Stichtage fest. Ein gemeinsamer Versandtag garantiert keinen gemeinsamen Zustelltag.
Ankunftsfenster, Annahmezeiten und gegebenenfalls frühesten Öffnungs-/Nutzungstermin bestätigen.
Laufzeit und Puffer zurückrechnen; Kanäle und Teilmengen priorisieren.
Produktionsfenster und Mengen je Variante bestätigen; Kontrolle und Reserve einplanen.
Alle Komponenten geprüft bereitstellen; bei Fehlteilen Ersatz oder Teilumfang freigeben lassen.
Stückliste, Druckdaten, Beileger und Empfängerlisten vor der Produktion freigeben.
Der Gesamtvorlauf hängt von Beschaffung, Mustern, Warenanlieferung, Daten und reservierter Kapazität ab. Unter drei Stunden ist die Rüstzeit eines vorbereiteten Linienwechsels. Einzelne Launch-Aktionen bekommen einen Terminplan; größere Fulfillment-Übernahmen folgen dem separat beschriebenen Sieben-Phasen-Verfahren.
Von der Kleinserie bis zur Großkampagne auf derselben Linie. Kommt der Launch besser an als geplant, greift die Peak-Reserve: 200 Prozent der Ausgangskapazität in 24 Stunden, 400 Prozent der Ausgangskapazität in 72 Stunden — über Springerpool und Schichterweiterung.
Je nach Setup: über die MEP-Plattform mit Aktionskonfigurator und Empfängerlisten-Import, per Auftragsdateien via SFTP wie bei Erdinger, als Direktanbindung an den bestehenden Shop wie bei Arizona — oder als Direktimport aus einer Aktions-App.
Der Übergang ist der eigentliche Vorteil: Dauerhaft gelistete Artikel wandern in das laufende Fulfillment, Nachfass-Aktionen gehen über dieselbe Linie, Retouren und Klärfälle laufen systemgestützt weiter. Kampagne und Regelbetrieb kommen aus demselben Haus.
Timing, Ware oder Abwicklung kippen gerade? Geben Sie Engpass und entscheidenden Termin direkt in die operative Prüfung.
Schicken Sie uns Launch-Termin, Mengenkorridor und Kanäle — Handel, D2C, Marktplatz. Sie bekommen einen konkreten Linien- und Terminplan zurück, keinen Foliensatz.