
Ein Anbieterwechsel kann unterschiedliche Gründe haben: eine fehlende Leistung, unklare Zuständigkeiten oder ein nicht mehr passender Umfang. Beginnen Sie mit dem Problem, das der Wechsel lösen soll. PROWERB verbindet Beschaffung, Veredelung, Lager, Versand, Aktionen, Endkunden-Support und Shops. Ob Sie diese Kette gemeinsam oder nur einen Teil davon brauchen, prüfen Sie am heutigen Ablauf.
Beschreiben Sie einen aktuellen Problemfall und die gewünschte Verbesserung. Fehlt nur eine Spezialleistung, kann ein zusätzlicher Partner genügen. Sind Zuständigkeiten unklar, prüfen Sie zuerst eine bessere Übergaberegel im bestehenden Setup. Ein gemeinsamer Betreiber wie PROWERB kommt infrage, wenn mehrere benötigte Stufen neu zusammengeführt werden sollen. Vergleichen Sie den Nutzen mit Wechselaufwand, Vertragslaufzeiten und dem Zugang zu Ihren Daten nach Vertragsende.
Die Matrix nennt Prüffragen, keine pauschalen Eigenschaften aller Anbieter. Umfang, Schnittstellen, Preis und Freigaben müssen im konkreten Angebot stehen.
| Ausgangslage | Zuerst prüfen | Passender Vergleich |
|---|---|---|
| Lager läuft, Sonderleistung fehlt | Begrenzte Zusatzleistung statt Gesamtwechsel | 3PL und PROWERB am Sonderauftrag vergleichen |
| Kreation bleibt bei Agentur | Operative Strecke und Freigaben vereinbaren | Agentur und PROWERB gemeinsam betrachten |
| Interne Kapazität schwankt | Vermeidbare Kosten und Aktionsstrecke prüfen | Inhouse und Outsourcing mit eigenen Zahlen rechnen |
| Amazon-Konto und Ware laufen auseinander | Daten und Zuständigkeiten klären | Agentur plus Lager mit gemeinsamem Betrieb vergleichen |
Im Jahr verlassen mehr als zwei Millionen Sendungen die Läger, verteilt auf mehr als tausend Aktionen und den laufenden Regelbetrieb. Drei Konstellationen zeigen, wie unterschiedlich das aussieht:
Für Marken, die Werbemittel, POS-Material, Promotions oder Events betreiben und dafür heute zwei oder drei Dienstleister koordinieren. Typisch ist der Wechsel von der Agentur, die Logistik weitergibt — oder vom 3PL, der Veredelung, Konfektion und Endkundenkontakt nicht abdeckt.
Bei größeren Fulfillment-Übernahmen führen sieben Phasen von Stammdaten und Vertrag über Systeme und Bestandsübernahme zum Go-Live. Rund 14 Wochen sind ein möglicher Planungsrahmen, abhängig von Sortiment, Datenqualität, Schnittstellen, Warenverfügbarkeit und Freigaben. Einzelaktionen und Digitalprojekte erhalten einen eigenen Projektplan.
Nein. Die MEP-Plattform bindet bestehende eShops, ERP- und WMS-Systeme an. In der Praxis reicht das Spektrum von der Schnittstellen-Direktanbindung über den Austausch von Auftragsdateien per SFTP bis zum Direktimport aus einer Gewinnspiel-App.
Ja. Manche Kunden nutzen den vollen Betrieb vom Shop bis zum Endkunden-Support, andere ausschließlich das Fulfillment im Regelbetrieb oder ausschließlich die Aktionsabwicklung. Der Zuschnitt folgt dem Bedarf, nicht dem Leistungskatalog.
Drei feste Ebenen: Key Account Management als strategische Anlaufstelle, ein Aktions-Team für die Steuerung von Promotions und Kampagnen, operatives Account Management für Fulfillment, IT und Disposition.
Beschreiben Sie die Leistungslücke, den bestehenden Ablauf und das gewünschte Ergebnis. Wir vergleichen den benötigten Umfang; funktionierende Teile können bei Ihrem bisherigen Partner bleiben.