Order-to-Cash (O2C) bezeichnet den durchgängigen Prozess vom Auftragseingang bis zum Zahlungseingang: Bestellung erfassen, Bestand prüfen, kommissionieren, versenden, fakturieren — einschließlich Änderungen, Stornos und Gutschriften. Der Prozess verbindet Vertrieb, Lager und Buchhaltung und entscheidet, wie schnell aus einem Auftrag bezahlter Umsatz wird.

Im Werbemittel- und Aktionsgeschäft ist O2C kleinteiliger als im klassischen Handel: Einzelbestellungen aus B2B-Shops, standardisierte Bestellabrufe aus dem Lager, Terminverschiebungen, PO-Nummern, die auf der Rechnung stehen müssen. Jeder Bruch zwischen Bestellung, Lagerbuchung und Rechnung erzeugt Klärfälle und verzögert den Zahlungseingang.
Prowerb führt Order-to-Cash als Teil des Fulfillments im eigenen System: Bestellabruf aus dem Lager, Dropshipping-Auslösung beim Lieferanten, Änderung und Storno, Gutschrift und Rechnungskorrektur — gebucht in Echtzeit im eigenen ERP/WMS.
Für Vaillant läuft dieser Prozess seit 2007 im Regelbetrieb; der standardisierte Bestellabruf aus dem Lager ist dort der häufigste Vorgang, mehrere tausend Fälle über die Jahre. Der abschließende Zahlungsschritt wird mit Ihrer Buchhaltung vereinbart: Wer den Zahlungseingang prüft, ihn dem Beleg zuordnet und offene Differenzen klärt, ist Teil der Aufgabenverteilung.
Rechnungsabwicklung allein umfasst nicht automatisch Zahlungsabgleich, Mahnwesen oder Inkasso.
Vier Leistungen, die im selben Prozess hängen:
Der Gesamtbegriff reicht von der Bestellung bis zum zugeordneten Zahlungseingang. PROWERBs konkreter Auftrag kann Bestell-, Waren- und Rechnungsprozesse umfassen. Zahlungsabgleich und Bearbeitung offener Posten werden mit der zuständigen Buchhaltung ausdrücklich vereinbart.
Als Teil des Regelbetriebs: Änderung und Storno, Gutschrift und Rechnungskorrektur werden im selben Prozess geführt wie der Bestellabruf selbst. Jeder Vorgang wird in Echtzeit im eigenen ERP- und Lagerverwaltungssystem PROWERB CORE gebucht.
Indem alle drei im selben System laufen. Jeder Bruch erzeugt Klärfälle und verzögert den Zahlungseingang — deshalb bucht Prowerb Bestellabruf, Lagerbewegung und Faktura in Echtzeit in einem System, inklusive der Kleinteiligkeit des Werbemittelgeschäfts wie PO-Nummern, die auf der Rechnung stehen müssen.
Ja. Neben dem standardisierten Bestellabruf aus dem Lager löst Prowerb Dropshipping-Aufträge direkt beim Lieferanten aus — beides läuft im selben Order-to-Cash-Prozess.
Für Vaillant führt Prowerb Order-to-Cash seit 2007 im Regelbetrieb. Der standardisierte Bestellabruf aus dem Lager ist dort der häufigste Vorgang — mehrere tausend Fälle über die Jahre.
Für größere Fulfillment-Übernahmen nutzen wir den siebenphasigen Ablauf: von der Aufnahme der Anforderungen und Stammdaten über Systemanbindung, Tests und Warenübernahme bis zum Go-Live und der Übergabe in den Regelbetrieb. Rund 14 Wochen sind dafür ein Planungsrichtwert; Datenqualität, Schnittstellen und Warenumzug bestimmen den konkreten Termin. Für kleinere oder rein digitale Aufträge vereinbaren wir einen passenden Einführungsplan.