PROWERB entwickelt und betreibt Online-Shops, Amazon-Kanäle und B2B-Portale für Marken und Mittelstand. Shop-Team, ERP, Lager, Versand und Retouren arbeiten dabei in einem durchgängigen Prozess.
Leistungen für Ihren Kanal wählenSeit 1979 · mehr als 50 aktive Kunden-Online-Shops · ISO 9001 & 14001 · EcoVadis Silber
AblaufvisualisierungShop und Marktplatz übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Wir stimmen Kanalwahl und Betrieb auf Ihre Zielgruppe und Ihr Sortiment ab.
B2B-Portale und individuelle Shoplogik
D2C- und Markenshops
Handel und Warenwirtschaft
Konto, Angebot und Warenfluss
Ein öffentlicher Shop verkauft an erreichbare Käufer, ein B2B-Portal steuert den Einkauf definierter Nutzer und ein Marketplace nutzt den Bestellweg der Plattform. Für jeden Kanal werden Sortiment, Datenpflege, Belege und Warenabwicklung zugeordnet. Die Detailseiten erklären Aufbau und täglichen Betrieb.

Eine Marke will ein neues Sortiment verkaufen. Ein öffentlicher Shop, ein Marktplatz und ein Händlerportal erreichen unterschiedliche Käufer. Wir beginnen mit Zielgruppe, Sortiment und Bestellweg. Danach werden die Aufgaben hinter dem Kauf zugeordnet: Wer pflegt den Artikel, bearbeitet eine Rückfrage und entscheidet über eine Retoure?
Direktverkauf, Wiederbestellung im Händlernetz oder Marktplatz-Reichweite: Der Anlass bestimmt den Einstieg. Bestehende Kanäle werden dabei berücksichtigt.
Ein konkreter Warenkorb wird von der Verfügbarkeit bis zur Rückzahlung betrachtet. Zuständigkeiten und Sonderfälle werden sichtbar, bevor ein System ausgewählt wird.
Für den ersten Kanal werden Sortiment, Verantwortliche und Abnahmekriterien vereinbart. Weitere Kanäle bauen auf den geprüften Stammdaten und Abläufen auf.
Wählen Sie den Kanal und anschließend die Betriebsaufgaben und Anbindungen dahinter.
E-Commerce-Shops: Aufbau, Migration, Betrieb
Marketingportale & B2B-Brand-Stores
B2B-Portale & Händlersteuerung
Eigenmarken-Betrieb: Botament und Ultrament
Magento, Shopify, JTL, PrestaShop: Wir bauen den Shop — und stehen nach dem Go-live weiter im System. Vom D2C-Markenshop bis zum geschlossenen B2B-Kanal.
Geschlossene Bestellportale mit Rechte- und Dotationslogik.
Ein Kanal ohne Marke verkauft nicht. Wo CI, Produkttexte oder Bildwelt fehlen, bauen wir sie mit auf — verkaufsorientiert statt preisverdächtig.
Ein Account-Team führt den Kanal komplett: Sortiment, Preise, Content, Anfragen. Für Marken, die digital verkaufen wollen, ohne eine eigene E-Commerce-Abteilung aufzubauen.
PROWERB betreibt E-Commerce und Logistik für Botament und Ultrament, Marken der MC-Bauchemie-Gruppe. Markeneigentum und operative Zuständigkeiten bleiben getrennt.
Amazon- & Marketplace-Operations
Amazon Brand Registry: Anmeldung und Betreuung
Amazon-Remission & Retourenmanagement
Konto, Listings, Bestände, Richtlinien: Amazon verzeiht keine Nachlässigkeit. Wir führen den Marktplatz-Kanal im Tagesgeschäft — inklusive der Klärfälle.
Wer seine Marke bei Amazon nicht registriert, überlässt das Listing anderen. Wir führen die Anmeldung durch die Amazon-Prüfung — die Grundlage für Kontrolle über den Markenauftritt.
Was Amazon zurückschickt, landet bei uns im Lager: sichten, erfassen, entscheiden. Remission als geführter Prozess statt Kartonstapel.
Wenn Bestellungen als EDIFACT-Datensatz kommen, darf niemand abtippen. Wir bauen die Strecken zwischen Handelspartnern, ERP und Lager — und halten sie.
Sichtbarkeit ist Betrieb, kein Kick-off: Kampagnen, Budgets und Suchbegriffe, geführt vom Team, das Sortiment und Bestand kennt.
Wenn das Produkt eine App verlangt, entwickeln wir sie im eigenen Digital-Hub — produktbegleitend, betrieben wie der Rest des Kanals.
SIGNATUR


Wo der digitale Kanal schwere Ware bewegt, endet die Zuständigkeit nicht am Checkout: Für einen Küchenhersteller führen wir den D2C-Markenshop und das Amazon-Marktplatz-Setup inklusive Markenregistrierung — und bewegen die Schwergut-Logistik gleich mit.
Mehr als 50 aktive Kunden-Online-Shops bilden die vorhandene Betriebserfahrung. Die Kanalwahl folgt trotzdem Ihrem Sortiment und Nutzerkreis: Botament und Ultrament etwa sind Kundenmarken der MC-Bauchemie-Gruppe, deren digitalen und logistischen Betrieb PROWERB verbindet.
Amazon · Vendor (1P) vs. Seller (3P)
PROWERB betreibt beide Modelle — oft parallel für dieselbe Marke
Vendor und Seller stellen unterschiedliche Anforderungen an Daten, Prozesse und Verantwortlichkeiten. Die Gegenüberstellung schafft Orientierung vor dem Setup.
Beides. Wir bauen Shops auf Magento, Shopify, JTL und PrestaShop und übernehmen bestehende Kanäle nach technischer und operativer Prüfung in den laufenden Betrieb.
Das Mandat ordnet digitale Kanäle und Aufgaben nach dem Kauf einem betreuten Betriebsablauf zu. Shop-Team, Lager und Service stimmen Verfügbarkeit, Rückfragen und Änderungen ab; bestehende Partner können mit definierten Übergaben beteiligt bleiben.
Ja — das ist der Kern des Modells. Hinter dem digitalen Arm steht dasselbe Haus, das Lager, Versand und Retouren verantwortet: eigenes ERP und WMS (PROWERB CORE) mit Echtzeit-Buchungen, Lager in Kleve, über zwei Millionen Sendungen im Jahr. Auch Schwergut ist abgedeckt — für einen Küchenhersteller führen wir D2C-Shop, Amazon-Setup und die Schwergut-Logistik zusammen.
Wir führen den Marktplatz-Kanal im Tagesgeschäft: Konto, Listings, Bestände, Richtlinien — inklusive der Klärfälle. Die Brand Registry führen wir durch die Amazon-Prüfung, als Grundlage für die Kontrolle über den Markenauftritt. Und was Amazon zurückschickt, landet bei uns im Lager: Remission als geführter Prozess mit Sichten, Erfassen, Entscheiden.
Dafür ist die Managed-Account-Betreuung gedacht: Ein Account-Team führt den Kanal komplett — Sortiment, Preise, Content, Anfragen. Sie sprechen dabei mit einem festen Ansprechpartner, nicht mit einem Callcenter. Wo CI, Produkttexte oder Bildwelt fehlen, bauen wir sie mit auf.
Der Einstieg ist ein Briefing zu Kanal, Sortiment und Ziel; der unverbindliche Bedarfs-Check hilft bei der Orientierung. Bei einer größeren Fulfillment-Übernahme orientiert sich die Einführung an sieben Phasen (0–6). Rund 14 Wochen sind ein Planungsrichtwert bei geklärten Stammdaten, Verträgen, Warenübernahme, Schnittstellen und Freigaben. Ein digitaler Aufbau oder kleinerer Umfang erhält einen eigenen Terminplan.
Drei Mandate, die den Betriebsweg dieser Seite aus einer anderen Perspektive zeigen.
Beschreiben Sie Kanal, Sortiment und Ziel. Wir ordnen ein, was für Aufbau und Betrieb zuerst nötig ist.